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Produktinformationen "Hultafors Spaltkeil"
Der Hultafors Spaltkeil ist die optimale Ergänzung zu jeder Spaltaxt. Hierdurch wird das Spalten von besonders dicken Holzstücken enorm erleichtert. Der Holzspaltkeil wird mithilfe der gehärteten Schlagfläche eines Holzspalthammers oder mithilfe eines Vorschlaghammers aus gehärtetem Stahl in das Holz getrieben.
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2 Bewertungen
18. Juni 2026 14:19
Super Ware, schnell geliefert.👍🏻
Ich bin absolut zufrieden, mit dem Angebot, der Bezahlung, und der Lieferung. Ich liebe Qualität. Und bin hier bestens aufgehoben. Da ich etwas altmodisch bin, und den neuesten Zahlungsmethoden misstraue, bon ich hier gut aufgehoben. Herzlichen Dank
11. Mai 2022 21:35
Geiles Teil
Toller Keil. In der Produktbeschreibung wird nicht explizit erwähnt, daß der Keil aus nicht gehärtetem Stahl ist. Das sollte bei einem Stahlkeil auch selbstverständlich sein, aber der Vollständigkeit halber und weil ich Hultafors mag, möchte ich das gesagt haben. Gerade in Deutschland hört man wirklich überall, man dürfe nicht mit Stahl auf Stahl schlagen wegen der Splittergefahr. Dadurch, daß der Keil eben nicht gehärtet wurde, Spalthämmer für gewöhnlich aber schon, wird nie und nimmer plötzlich aus dem Nichts irgendetwas wegsplittern. Stattdessen verformt sich der Keil mit jedem Schlag ein wenig und wird mit der Zeit pilzförmig. Dieser über den Rand gedrückte Stahl ist die Herkunft der berüchtigten Metallsplitter. Da dies aber langsam von statten geht, muß man einfach nur achtsam sein und beobachten. Sobald dieser Pilz erkennbar wird, einfach abfeilen. Schon ist die Splittergefahr gebannt. Wer sehr Schiss hat, der feile einfach alle paar Schläge den Rand weg (oder bricht gleich die Kante, so wie beim Gränsfors-Keil), dann kann nichts passieren. Sollte man derartiges auch am Spalthammer feststellen (so wie ich), dann wurde der Spalthammer 1. nicht ausreichend gehärtet und 2. muß man dann da auch den Pilz wegfeilen. Zurück zum Thema: Der Keil ist recht durchdacht wie ich finde. Die schmale Schlagfläche reicht (bei geübten Axtbenutzern) auf jeden Fall aus, um gut zu treffen. Tatsächlich ist die Schlagfläche zwar schmaler als andere, aber dafür auch länger. Die beiden Nuten sollen den Keil wohl am Rausrutschen hindern. Da ich noch keine glatten Keile benutzt habe, kann ich dazu nichts sagen, aber wird schon stimmen ;) Bis auf die Proportionen wie der von Gränsfors, nur nicht mal halb so teuer :) Allerdings macht es Gränsfors hier etwas besser, weil die Kanten der Schlagfläche schon ab Werk gebrochen sind.